Viel Raum für Ideen

Spielplan



Jürgen B. Hausmann - Verlegt!

Mi 17.06.2020 20:30 Uhr

Jürgen B. Hausmann - Verlegt! - Neuer Termin: Mittwoch, 21.04.2021

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 33,95
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Seit 20 Jahren begeistert Jürgen B. Hausmann nun schon mit seinem wunderbaren Kabarett „direkt von vor der Haustür“. Das möchte der Kabarettist natürlich auch mit dem Publikum feiern – mit seinem Jubiläumsprogramm „Jung, wat biste jroß jeworden!“.

Herrlich überdreht und doch wie aus dem Leben gegriffen – Hausmann hat seine Beobachtungen und Erfahrungen wieder einmal in urkomische Anekdoten verpackt. Sein Kabarett entspringt direkt den Wohnzimmern, Vereinsheimen und Hobbymärkten unseres Landes, seine Figuren stammen aus der Familie, von nebenan oder laufen ihm zufällig über den Weg. Und die Reaktionen im Publikum offenbaren, dass sich wohl der ein oder andere wiedererkennt …

Gerade darin liegt die große Stärke von Jürgen B. Hausmann. Denn dank seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe und seines Gespürs für Komik verwandelt der Kabarettist alltägliche Situationen und Menschen wie Du und ich in treffsichere, amüsante Geschichten und echte Originale. Oder verarbeitet sie in seinen herrlichen Gesangsnummern, bei denen ihn sein langjähriger musikalischer Partner Harald Claßen unterstützt.


Brings - Verlegt

Fr 18.09.2020 20:00 Uhr

Brings - Verlegt - NEUES PROGRAMM

Beginn 20:00 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis
Veranstaltungsort: KUNSTWERK Rotes Krokodil / Halle

Verlegt auf den 30.10.2021!


Michael Mittermeier

Mi 07.10.2020 20:30 Uhr

Michael Mittermeier - No. 13

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 37,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Der Godfather der Deutschen Stand Up Michael Mittermeier macht das Dutzend mehr als voll. Programm Nr. 13! Für alle, die auch mal gerne im Flugzeug in Reihe 13 sitzen. Und für alle Triskaidekaphobier ist ein besonderer Platz reserviert. Fürchtet Euch nicht, denn God is a Comedian, but the Devil‘s got Funny Bones.


Gerburg Jahnke

So 08.11.2020 19:00 Uhr

Gerburg Jahnke - Frau Jahnke hat eingeladen

Beginn 19:00 Uhr | Einlass 17:30 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Inzwischen ist es 10 Jahre her, daß wir in einer "Nischensendung" im WDR angefangen haben, ausschließlich weibliche Kabarettistinnen und Comediennes einzuladen. Niemand erwartete seinerzeit ein sehr langes Haltbarkeitsdatum, frei nach dem gängigen Vorurteil: Es gibt ja keine guten Frauen!

Darüber müssen wir heute nicht mehr reden. Wir sind in der ARD und behaupten uns elegant und leichtfüßig neben all dem Männerkabarett. Wir sind auch nicht in Konkurrenz. Wir machen unseren Job - in Kabarett, Comedy, Liedgut, Slapstick und Poetry. Wir sind witzig, böse, moralisch oder absurd, wir können singen oder eh… Mehr über dieses Event


Jürgen B. Hausmann

Fr 13.11.2020 20:30 Uhr

Jürgen B. Hausmann - Krisbaum, Kriskind, Krisdekrise

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 33,95
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Wunderbare Geschichten rund ums Christfest präsentiert Jürgen B. Hausmann in seinem Weihnachtsspecial „Krisbaum, Kriskind, Krisdekrise“. Damit stimmt der Kabarettist das Publikum schon mal auf die Festtage ein. Denn zwischen Plätzchenbacken, Weihnachtsgans und Silvesterpunsch darf natürlich auch eine gute Portion Humor nicht fehlen.

Herrlich überdreht und doch wie aus dem Leben gegriffen – Hausmann hat seine Beobachtungen und Erfahrungen wieder einmal in urkomische Anekdoten verpackt. Adventsfeiern und Familienfeste verwandeln sich so in äußerst witzige Bühnennummern, der Kampf mit dem Lametta wird zur wunderbaren Slapstick-Einlage, und die Wahl des passenden Geschenks gerät zur Identitätskrise.

Hausmann thematisiert das Wettrennen bis zum Heiligen Abend, das eigentlich schon Ende des Sommers beginnt. Dabei nehmen besonders die Blätter einen breiten Raum ein – ein Dauerthema unter Nachbarn! Außerdem legt der Kabarettist einen unvergleichlichen Tanz mit dem Laubsauger hin, den sein Musiker Harald Claßen kongenial begleitet.

Es wird aber auch poetisch, wenn Jürgen B. Hausmann Weihnachtsgedichte und -geschichten analysiert und aktuelle Varianten von Kindern und Jugendlichen vorträgt. Einen Höhepunkt erreicht das Programm, wenn Hausmann zum Schneewalzer einen Schlittschuhtanz bietet, der „Holiday on Ice“ in den Schatten stellt.

Hausmanns Kabarett entspringt direkt den Wohnzimmern, Vereinsheimen und Hobbymärkten unseres Landes, seine Figuren stammen aus der Familie, von nebenan oder laufen ihm zufällig über den Weg. Und die Reaktionen im Publikum offenbaren, dass sich wohl der ein oder andere wiedererkennt …


Ralf Schmitz

Sa 14.11.2020 20:00 Uhr

Ralf Schmitz - Schmitzefrei

Beginn 20:00 Uhr | Einlass 18:30 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 38,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

„Auf der Bühne zu stehen ist für mich wie Urlaub! Leider ist echter Urlaub dafür meistens harte Arbeit!“

Tja, so ist das für Ralf Schmitz. Manchmal muss man eben den längsten Urlaub der Welt für ein paar Wochen unterbrechen, um heftigst ranzuklotzen. Zum Beispiel, um auf einem Flug nach Neuseeland neben einer Reisegruppe betrunkener Hobbits in nach Chemie-Unfällen riechenden Gummifüßen Inspiration für sein neuestes Bühnenprogramm zu sammeln.

Dafür helfen uns dann aber wenigstens Herr Schmitzens wahnwitzige Urlaubserfahrungen, für ein paar Stunden unsere knallharte Woche zu vergessen, wenn der elektrisierende Comedy-Rührbesen ein Pottpüree aus Mini-Sketchen, improvisierten Glanzlichtern und krassen Parodien zaubert, bis wir leer gelacht, aber herrlich erfrischt sagen: „Das war endlich mal eine willkommene Pause im gnadenlosen Uhrwerk der Zeit, so wie damals in der Schule, hitzefrei.“ Und genau deshalb heißt Ralfs neues Programm „Schmitzefrei!“.



Ralf Schmitz

So 15.11.2020 19:00 Uhr

Ralf Schmitz - Schmitzefrei

Beginn 19:00 Uhr | Einlass 17:30 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 38,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

„Auf der Bühne zu stehen ist für mich wie Urlaub! Leider ist echter Urlaub dafür meistens harte Arbeit!“

Tja, so ist das für Ralf Schmitz. Manchmal muss man eben den längsten Urlaub der Welt für ein paar Wochen unterbrechen, um heftigst ranzuklotzen. Zum Beispiel, um auf einem Flug nach Neuseeland neben einer Reisegruppe betrunkener Hobbits in nach Chemie-Unfällen riechenden Gummifüßen Inspiration für sein neuestes Bühnenprogramm zu sammeln.

Dafür helfen uns dann aber wenigstens Herr Schmitzens wahnwitzige Urlaubserfahrungen, für ein paar Stunden unsere knallharte Woche zu vergessen, wenn der elektrisierende Comedy-Rührbesen ein Pottpüree aus Mini-Sketchen, improvisierten Glanzlichtern und krassen Parodien zaubert, bis wir leer gelacht, aber herrlich erfrischt sagen: „Das war endlich mal eine willkommene Pause im gnadenlosen Uhrwerk der Zeit, so wie damals in der Schule, hitzefrei.“ Und genau deshalb heißt Ralfs neues Programm „Schmitzefrei!“.



Springmaus

Do 26.11.2020 20:30 Uhr

Springmaus - Auf die Tanne, fertig, los! Merry Christmaus

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 30,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Merry Christmaus – das wünscht das Springmaus-Ensemble seinem Publikum. Ein paar Geschenke haben die Springmäuse in ihrem Weihnachtsprogramm „Merry Christmaus“ natürlich auch dabei. Mit Sketchen, Liedern und unglaublicher Impro-Comedy versüßen sie uns das Warten auf das Christkind – garantiert ohne verknotete Lichterketten, trockenen Gänsebraten und Familienkrach.

Ohne festen Plan, dafür aber mit Tempo, Spontaneität und Schlagfertigkeit schnellen die Springmaus-Akteure durchs Programm, verwandeln in Sekundenschnelle die Ideen und Eingaben des Publikums in herrlich freche Comedy und verblüffen und begeistern jeden Abend aufs Neue die Zuschauer mit Gags und Sketchen, die gerade erst auf der Bühne geboren wurden. In „Merry Christmaus“ beschäftigen sich die Springmaus-Weihnachtsmänner und -frauen mit der ach so fröhlichen Weihnachtszeit.

Wer weiß noch, dass Kaspar, Melchior und Balthasar vor mehr als 2000 Jahren größte Reisestrapazen in Kauf nahmen, nur um einem unbekannten Stern zu folgen? Sicher hätten sie sich über den Komfort eines erste-Klasse-Sitzes im ICE gefreut – aber dann wohl auch die Geburt Jesu Christi verpasst. Während es in der Antike noch ein unbekanntes Flugobjekt am Firmament sein musste, reicht heute beispielsweise ein kleiner weißer angebissener Apfel, um die Menschen zu locken. Manch einer ändert auch beim Anblick eines großen goldenen „M“ seine Reiseroute.


Konrad Beikircher

So 29.11.2020 19:00 Uhr

Konrad Beikircher - #Beethoven. Dat dat dat darf!

Beginn 19:00 Uhr | Einlass 17:30 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 26,60
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Liebes Publikum,

Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven’s Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff. Alle fielen ins Koma, ich hab’s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo! Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es.
Er war ‚harthörig’ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.
Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein – was ein Glück! – ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle – wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über – sich!
Was das alles mit „dat dat dat darf!“ zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl’ es Ihnen.

Ihr Konrad Beikircher


Lisa Feller

Do 03.12.2020 20:30 Uhr

Lisa Feller - Ich komm‘ jetzt öfter!

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 27,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Lisa Feller hat es geschafft. Ob im Fernsehen, auf den angesagten Bühnen der Republik oder in der Timeline ihrer zahlreichen Bewunderer: Die sympathische Komikerin ist überall ein mehr als nur gern gesehener Gast. Genau deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass Lisa Feller selbstbewusst in ihrem neuen Programm verspricht: „Ich komm’ jetzt öfter!“

„Ich komm’ jetzt öfter“: Das neue Programm von Lisa Feller ist ein Glück für jeden, der wissen möchte, wie das eine berufstätige „Supermom“ hinbekommt. Die Frage ist nur – wie oft darf eine Mutter denn etwas für sich tun, ohne gleich als egoistische Rabenmutter dazustehen? Und wenn eine attraktive Entertainerin behauptet „Ich komm’ jetzt öfter!“, drängt sich geradezu die nächste Frage auf: Gilt das auch fürs Überleben im erotischen Alltagsdschungel, zwischen flotter Anmache an der Wursttheke und frivolem Kugelschreibertauschen mit dem Single-Vater beim Elternabend?

Denn wenn es um Aufschnitt und gewagten Ausschnitt geht, kann ein simples „Darf’s ein bisschen mehr sein?“schnell zu Komplikationen führen. Während kluge Köpfe über Feminismus debattieren, sagt Lisa Feller bodenständig und verschmitzt: „Gleichberechtigung würde mir schon reichen!“


Jürgen Becker

Sa 06.03.2021 20:30 Uhr

Jürgen Becker - „Die Ursache liegt in der Zukunft“

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 29,90
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Der Kapitalismus basiert auf unendlichem Wachstum. Doch wie soll das auf einem endlichen Planeten funktionieren? Das Finale unseres fossilen Feuerwerks kollabiert ausgerechnet mit einem China-Kracher. Selbst neoliberale Ökonomen zucken mittlerweile schuldig mit den Schultern und sprechen von Marktversagen. Haben wir’s verkackt? Ökologie und Ökonomie verwirbeln gewaltig unser Gewohnheitsrecht und unsere Nebenkostenabrechnung. Ein bahnbrechend zorniges Sturmtief kündigt sich an. Recken wir also die Hände zum Heizpilz und fahren nach der Party voll im SUV vor die Wand? Oder machen wir die Wende in ein genüssliches Leben voll Komischer Intelligenz? Jürgen Becker entwickelt den optimalen Optimismus ohne Opiate und holt uns alle unter seine warme Decke. Dort wird genau recherchiert, was die Welt zusammenhält, wenn sie auseinander fällt – und wie es sich für alle so richtig rechnet, Sie jetzt zu retten. Sein Humor lüftet durch, hält das Zeitfenster auf Kipp und macht den Chancen Avancen.

Man geht nach Hause und denkt: Da geht noch was!


Herr Schröder

Fr 09.04.2021 20:30 Uhr

Herr Schröder - Instagrammatik

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis € 28,80
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

NEUES PROGRAMM!


Kurt Krömer

Mi 28.04.2021 20:30 Uhr

Kurt Krömer - Stresssituation!

Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr | Freie Sitzplatzwahl | Preis
Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Nachholtermin vom 25.04.2020!!!

urt Krömer, die lebende Komikerlegende aus Neukölln, meldet sich mit seinem neuen Programm „Stresssituation“ zurück und bringt das Publikum wieder zum Toben. Wenn der pampige Publikumsliebling sein Bühnencharisma ausspielt, bleibt kein Auge trocken! Eine „Stresssituation“ der besonderen Art, vor allem für die Lachmuskeln der Zuschauer.

Die Presse liebt ihn, die Kritiker lieben ihn, und sein Publikum liebt ihn erst recht! Einer der Gründe ist ganz sicher, dass Kurt Krömer kein Comedian wie viele andere ist, sondern ein ganz eigener Mensch. Der „Skurrilkabarettist“ (taz) holte sich seine Gäste ins Fernsehstudio, ohne besonderes Interesse an deren Prominenz zu heucheln. Als Gastgeber bereitete er seinen Gästen erst einen charmanten Empfang und ließ sie schon im nächsten Moment auflaufen.

Der Neuköllner Komiker berlinert er mit Volkes Stimme und karikiert es zugleich. Als Comedian changiert er zwischen Slapstick und feinster Ironie. Ein ausgefeiltes Drehbuch, einen festen Text, die sichere Routine vieler gleichlaufender Abende – das alles braucht und will der Grimme-Preisträger nicht.

Er freut sich selbst am meisten, wenn die Show mal wieder so richtig aus dem Ruder läuft, wenn das Chaos auszubrechen droht, wenn er gar nicht mehr so zu tun braucht, als habe er die Kontrolle. Deshalb lobte ihn die Jury des Grimme-Preises 2011 auch so sehr: „Bei aller Souveränität, die ihm Jahre auf der Bühne und im Fernsehen verliehen haben, ist sein größtes Talent nämlich immer noch seine Schlagfertigkeit. Er begreift Situationen blitzartig, er versteht die Rollen, die seine Gäste spielen wollen, intuitiv. Deshalb ist er immer den entscheidenden Schritt voraus und weiß schon, wo der nächste Witz liegt, während Zuschauer und Gäste noch über den aktuellen lachen.“